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Die Mitte - Wil-Untertoggenburg Ortsparteien Die Mitte UzwilDer Krieg in der Ukraine hat Folgen für die Schweiz Auswirkungen auf unsere Gesellschaft
Integration ermöglichen und Solidarität stützen
Knapp drei Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer haben ihre Heimat bereits verlassen müssen. Wir wollen, dass der Bundesrat zusammen mit der europäischen Gemeinschaft handelt, um die Menschen, die in der Ukraine an Leib und Leben gefährdet sind, in Sicherheit zu bringen. Mehrere zehntausend Flüchtende werden in der Schweiz Schutz und Hilfe suchen. Der Bund rechnet allein in den kommenden Wochen und Monaten mit bis zu 50’000 Flüchtenden aus der Ukraine.
In einer ersten Phase gilt es kurzfristig, ihnen eine gut koordinierte Ankunft, einen unkomplizierten Zugang zu einer Unterkunft und medizinische Betreuung zu ermöglichen. Mit der Einführung des Schutzstatus S hat der Bundesrat bereits einen ersten Schritt getan und die rechtlichen Grundlagen für eine unkomplizierte Aufnahme geschaffen. Jetzt muss auch die Umsetzung in die Praxis gelingen. Die Mitte fordert, dass
In einer zweiten Phase gilt es mittelfristig, den Flüchtenden in der Schweiz auch eine möglichst gute Selbstorganisation zu ermöglichen. Kompetenzen und Fähigkeiten, über welche die Flüchtenden verfügen, sollen für eine eigenständige Alltagsgestaltung genutzt werden können.
Die Mitte fordert mittelfristig, dass
Selbst wenn viele Flüchtende nach einem allfälligen Ende des Krieges wieder in die Heimat zurückkehren möchten, kann es sein, dass dies nicht so einfach möglich sein wird. Als Schweiz sollten uns darum in einer dritten Phase als Schweiz darauf vorbereiten, wie wir langfristig die Ukrainerinnen und Ukrainer in unsere Gesellschaft integrieren können. Denn nur eine erfolgreiche Integration ermöglicht ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben. Die Solidarität der Schweizer Bevölkerung ist sehr gross. Es gilt gut koordiniert Massnahmen zu ergreifen, damit diese Solidarität auch die langfristige Integration der Flüchtenden in unsere Gemeinschaft trägt. Die Mitte fordert, dass